Gedanken- und Sprachhygiene
Botschaft der Gedanken, Wirkung der Worte, Wandlung des Lebens
Ein besonders Augenmerk in meiner Praxis für eigenverantwortliches Lebensmanagement gilt der Gedanken- und Sprachhygiene: "Wir sind, was wir denken. Egal, ob wir es aussprechen oder innere Dialoge führen!" Durch offene und ehrliche Kommunikation - auch mit mir selbst - kann bereits Heilung geschehen, in erster Linie die Heilung in meinem eigenen authentisch sein. Welche Auswirkungen hat mein gedankliches authentisch oder nicht authentisch sein auf mein -ungeborenes- Kind, meinen Partner, meinen Chef, meine Kollegen, mein Umfeld, mein Leben?
Negationen wie im Beispiel: "Denke nicht an einen rosa Elefanten!", machen bewusst, dass wir gerade durch das nicht an diesen rosa Elefanten denken. Das ist wohl das eindeutigste Beispiel, was negativer Sprachgebrauch verursacht. Das Unterbewusstsein nimmt Verneinungen nicht wahr, so dass gespeichert wird: "Denke an einen rosa Elefanten."
Sie selbst übernehmen die Verantwortung für das, was Sie denken und aussprechen. Statt z. B. zu sagen: "Ich will das nicht mehr." sage "Es reicht!". Das kommt auch beim Gegenüber an.
Anhand vieler Beispiele, die auch gerne aus der Gruppe kommen können, werde ich im gemeinsamen Gespräch vermitteln, wie wunderbar sich positive Gedanken auswirken: auf die (Sprache) Kommunikation, auf das persönliche Wohlbefinden, auf die eigene Gesundheit, auf das Miteinander in Beziehungen, auf alle Bereiche des Lebens.
Haben Sie schon einmal etwas von Unworten gehört? Und was machen Sie mit Ihren negativen Hass-, Wut-, Grollgedanken und dem, was sich hinter dem Gedanken, hinter dem Gedanken, hinter dem Gedanken verbirgt? Es gibt einfache und wunderbare Methoden, diese bewusst zu machen und los zu werden.
Angebot an Arbeitgeber: Letztlich ist es für den Arbeitgeber immer gut, wenn sich die Erzieher-/Elternpartnerschaft verbessert und der Kunde mit der Dienstleistung zufrieden ist.